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Die Tätigkeit der Deutschen Fotografischen Akademie begann 1919 mit der Gründung ihrer Vorgängerorganisation „Gesellschaft Deutscher Lichtbildner“. Das Schriftgut der Fotografenvereinigung umfasst alle schriftlichen Dokumente, die seitdem entstanden und erhalten sind. Sie sind derzeit nahezu 100% analog und werden archivarisch aufbewahrt.

Das Schriftgut ist das überlieferte, kulturelle Erbe und das Gedächtnis der DFA. Hier sind alle Aktivitäten der Vereinigung sowohl intern als auch extern umfangreich und vielschichtig dokumentiert. Dadurch lassen sich Zielsetzung, Arbeitsweise und Entwicklung der Fotografenvereinigung und ihrer Mitglieder erforschen. Exemplarisch repräsentiert dieser Bestand 100 Jahre deutsche Fotografiegeschichte mit dem Schwerpunkt künstlerischer Fotografie.

Zum 100-jährigen Jubiläum wurde das Schriftgut erstmals wissenschaftlich erschlossen, um es sowohl den Mitgliedern als auch der Forschung als Quelle nutzbar zu machen. Das archivarische Findbuch ist auf der digitalen Plattform der DFA öffentlich zugänglich. Anfragen zur Einsicht dieser Primärquellen können an die DFA gestellt werden.

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Die Tätigkeit der Deutschen Fotografischen Akademie begann 1919 mit der Gründung ihrer Vorgängerorganisation „Gesellschaft Deutscher Lichtbildner“. Das Schriftgut der Fotografenvereinigung umfasst alle schriftlichen Dokumente, die seitdem entstanden und erhalten sind. Sie sind derzeit nahezu 100% analog und werden archivarisch aufbewahrt.

Das Schriftgut ist das überlieferte, kulturelle Erbe und das Gedächtnis der DFA. Hier sind alle Aktivitäten der Vereinigung sowohl intern als auch extern umfangreich und vielschichtig dokumentiert. Dadurch lassen sich Zielsetzung, Arbeitsweise und Entwicklung der Fotografenvereinigung und ihrer Mitglieder erforschen. Exemplarisch repräsentiert dieser Bestand 100 Jahre deutsche Fotografiegeschichte mit dem Schwerpunkt künstlerischer Fotografie.

Zum 100-jährigen Jubiläum wurde das Schriftgut erstmals wissenschaftlich erschlossen, um es sowohl den Mitgliedern als auch der Forschung als Quelle nutzbar zu machen. Das archivarische Findbuch ist auf der digitalen Plattform der DFA öffentlich zugänglich. Anfragen zur Einsicht dieser Primärquellen können an die DFA gestellt werden.